Montag, 15. Februar 2016

VLAN

VLAN - Virtual Local Area Network

VLAN

Mehrere Virtual Area Local Networks, oder kurz VLANs, teilen ein größeres Netzwerk in mehrere kleinere logische Teilnetze auf. Diese Aufteilung geschieht auf den Switsches innerhalb des Layer 2, also des Data Link Layers. 
Der Vorteil eines VLANs besteht darin, dass die einzelnen VLANs eine eigene IP-Adresse besitzen und untereinander nicht kommunizieren können. Dadurch werden Broadcasts nur innerhalb des VLANs weitergeleitet, was zu einer Performance Verbesserung des gesamten Netzwerkes führt. 
Es können auch mehrere Switches miteinander verbunden werden, um das VLAN zu vergrößern. Die Verbindung erfolgt mittels eines Trunks. 



Es folgten auch noch ein paar Übungen zum Thema VLAN:

3.1.1.5 Who hears the Broadcast

In dieser Übung mussten wir die Verbindung zwischen den PCs testen. 

Zuerst sollten wir vom PC0 PC7 anpingen. Da diese sich in einem gemeinsamen VLAN befinden, war das auch ohne größere Probleme möglich. 
Danach mussten wir überprüfen, was passiert wenn wir vom PC0 aus einen Broadcast senden.
Das Paket, welches ausgesendet wird, wird zum Switch gesendet und der Switch dupliziert dieses Paket und sendet es an die Hosts des VLANs. Jedoch nur an diese und nicht in die der anderen VLANs.



Außerdem mussten wir noch ein paar Fragen zur Übung beantworten:








Sonntag, 3. Januar 2016

PacketTracer: Subnetting 2.0

Subnetting 2.0


Aufgabenstellung

In dieser Übungseinheit mussten wir das Netzwerk der letzten Einheit fertig konfigurieren
(Subnetting 1.0). Beide Übungseinheiten dienten dazu um uns auf den bevorstehenden Text vorzubereiten.
Da ich beim letzten Mal schon fast fertig war, musste ich nur noch IPv6 auf jedem Interface aktivieren.

Das funktioniert indem man bei jedem Interface den Befehl:

Router(config-if)#ipv6 rip rpng enable

eingibt.

Außerdem wurde uns noch gezeigt wie man einen IPv4-DHCP-Pool anlegt, damit man die IPv4-Adressen nicht selbst vergeben muss.



Wie man leichter Einträge in die Routing Tabelle machen kann, wurde uns ebenfalls gezeigt.


Router(config-router)#network 123.45.23.128:
Dieser Befehl trägt das gewünschte Netzwerk in die Routingtabelle ein.








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Sonntag, 20. Dezember 2015

PacketTracer: Subnetting

Subnetting


Aufgabenstellung:

In dieser Übungseinheit mussten wir ein Netzwerk aufbauen und dann verschiedene IPv4- und IPv6 Subnetze einrichten.



Wir hatten eine IPv4- und eine IPv6-Netzwerkadresse gegeben und mussten diese in 4 Subnetze einteilen.
Die IPv4 Adresse lautete: 123.23.45.0/24
Die IPv6 Adresse lautete: 2a02:3eb:48::/48

Die einzelnen IPv4-Subnetze hatten nicht gleich viele Hosts, weshalb wir aufpassen mussten beim vergeben der Adressen, damit keine Löcher entstehen.

Das erste Subnetz hatte 66 Hosts, ->7Bit Host Anteil, da 2^7 - 2 = 126; 123.23.45.0
Das zweite Subnetz hatte 34 Hosts, ->, 6Bit Honst Anteil, da 2^6 - 2 = 62; 123.23.45.128
Das erste Subnetz hatte 12 Hosts, -> 4Bit Host Anteil, da 2^4 - 2 = 14; 123.23.45.192
Das erste Subnetz hatte 6 Hosts, -> 3Bit Host Anteil, da 2^ 3 - 2 = 6; 123.23.45.208

Zwischen den zwei Routern befand sich auch noch ein Netz welches 123.23.45.216 als Netzwerkadresse hatte.

Nachdem wir die Subnetzadressen berechnet hatten, mussten wir nur noch die Router-Interfaces entsprechend konfigurieren.
Die zwei Router mussten auch richtig konfiguriert werden, damit sie wissen, dass wohin sie Pakete schicken sollen, wenn die Pakete in das Nachbarnetzwerk sollen.
Dies macht man indem man die verschiedenen Subnetze in die Routingtabelle der jeweiligen Router einträgt. Wie man das macht habe ich schon in einem Blogeintrag erklärt -> Verbinden zweier Netzwerke.

Zum Schluss sollten wir noch testen, ob jeder PC jeden anderen PC anpingen kann.






Montag, 7. Dezember 2015

IPv6 Subnetting

Subnetting in einem IPv6 Netzwerk


Aufgabenstellung:

In dieser Übungseinheit mussten wir zwei Aufgaben unseres Cisco Curriculums lösen. In einer Aufgabe mussten wir Subnetze in einem IPv6 Netzwerk erstellen und in der anderen wurde das Subnetting von IPv4 und IPv6 Netzwerken vermischt.


Übung 8.3.1.4 


In diesem Netzwerk gab es 4 Subnetze mit unterschiedlich vielen Hosts. Da zwischen den Routern auch noch ein Subnetz bestand benötigten wir 5 Subnetze.
Die Netzwerkadresse des gesamten Netzwerkes lautet 2001:DB8:ACAD:00C8::/64.

Um Subnetze in einem IPv6 Netzwerk zu bilden verwendete man die letzte Stelle des Netzwerkteiles, jedoch nie Teile des Hostanteiles!
Man zählte einfach immer um einen Wert hinauf für das nächste Subnetz.

1. Subnetz  2001:DB8:ACAD:00C8::/64.
2. Subnetz 2001:DB8:ACAD:00C9::/64.
3. Subnetz 2001:DB8:ACAD:00CA::/64.
4. Subnetz  2001:DB8:ACAD:00CB::/64. 
5 Subnetz zwischen den Routern:  2001:DB8:ACAD:00CC::/64.   

Konfigurieren eines Routers


Wie man einen Router mit IPv6 adressen konfiguriert, habe ich schonmal in einem vorherigen Blogeintrag erklärt --> IPv6 konfigurieren.
 

Übung 8.4.1.2


Bei dieser Übung gab es zwei Netzwerke, nämlich ein IPv4-Netzwerk und ein IPv6-Netzwerk.
Diese zwei größeren Netzwerke wurden noch in kleinere Subnetze unterteilt. 
Die Hauptnetzadresse des IPv4-Netzwerkes: 172.20.16.0/23
Die Hauptnetzadresse des IPv6-Netzwerkes: 2001:DB8:FADE:00FF::/64

Zuerst gehe ich auf die Einteilung des IPv4-Netzwerkes ein.
Das erste Subnetz hat 500 Hosts, deshalb benötigen wir 9Bit, da 2^9 - 2 = 510.
Das zweite Subnetz hat nur 250 Hosts, deshalb benötigen wir hier nur 8 Bit, da 2^8 -2 = 254.

Als nächstes die Einteilung des IPv6-Netzwerkes:
Bei diesen Einstellungen zählt man einfach bei der letzen Stelle des Netzwerkanteiles der IPv6-Adresse eines hoch.

Als wir uns die Einteilung der einzelnen Netzwerke durchgedacht, und aufgeschrieben haben, fingen wir an die Router zu konfigurieren. Wie man IPv4- und IPv6-Adressen vergibt, sollte inzwischen schon jedem klar sein, sonst gibt es auf meinem Blog in vorherigen Posts genug Erklärungen darüber.

Ausgefüllte Netzwerke Tabelle:

Nachdem wir alle Router und PCs konfiguriert hatten, mussten wir noch Passwörter verteilen. Dies habe ich zwar in einem anderen Post (Passwörter vergeben) schon  mal erklärt, allerdings werde ich es an einem Beispiel nochmals zeigen. 



R1(config)#line con 0:
Mit diesem Befehl kann man Zeilen in der startup config ändern.

R1(config-line)#password letmein:
Mit diesem Befehl versieht man den Router mit einem Passwort, welches eingegeben werden muss, um Zugriff auf die Konsole zu erhalten.

R1(config-line)#login
Der Befehl stellt ein, dass man dieses Passwort beim Login in die Konsole eingeben muss

R1(config)#enable password cisco
Mit diesem Befehl setzt man ein Passwort, welches eingegeben werden muss, damit man in den privileged mode gelangt. Dieses Passwort ist allerdings nicht verschlüsselt, man kann es sich ganz normal in der startup-config ansehen


Nach den Sicherheitseinstellungen mussten wir nun nur noch die Verbindungen austesten.






Freitag, 27. November 2015

Subnetting

Subnetting von Netzwerken



Aufgabenstellung:

In dieser Übungseinheit beschäftigten wir uns mit dem Subnetting von Netzwerken. Zu diesem Thema machten wir zwei Übungen.


Übung 8.1.4.7



Bei dieser Aufgabe mussten wir die Subnetze des Netzwerkes planen und dann auch noch eine Tabelle vervollständigen. Die Netzwerkadresse lautet 192.168.100.0/24.

Wie man an der Topologie erkennen kann, gibt es hier 4 Subnetze mit je 25 Hosts. Da das Netz zwischen den Routern auch ein eigenes ist, benötigen wir 5 Subnetze.
Um 25 Hosts in einem Subnet zu haben, benötigen wir pro Subnet 5 Bit, da 2^5 -> 32 ist. Allerdings haben wir nur 30 mögliche Hosts, weil die Broadcast- und die Netzwerkadresse nicht verwendet werden dürfen. 

Nach dem Ausrechnen der Adressbereiche mussten wir den Router R1, den Switch S3 und den Computer PC4 konfigurieren.
Das konfigurieren eines Routers haben wir inzwischen schon so oft gemacht, dass es uns schon in Fleisch und Blut übergegangen ist. Aus das Einstellen der richtigen IP-Adressen auf End Devices können wir schon im Schlaf.
Einzig das konfigurieren des Switches haben wir noch nicht so oft gemacht, doch auch darüber habe ich in meinem letzten Blogeintrag geschrieben -->IPv6 und IPv4.

Ausgefüllte Tabelle:


Als Abschluss dieser Übung mussten wir noch ein paar Fragen beantworten:






Übung 8.2.1.4



In dieser Übung mussten wir wieder das Subnetting eines Netzwerkes planen. Die Netzwerkadresse ist 172.31.103.0/24. Insgesamt gibt es 4 Subnetze an denen Hosts liegen. Doch dieses Mal waren die Subnetze unterschiedlich groß (VLSM = Variable Lenght Subnet Mask). 
  • Room-114 LAN will require 27 host IP addresses
  • Room-279 LAN will require 25 host IP addresses
  • Room-312 LAN will require 14 host IP addresses
  • Room-407 LAN will require 8 host IP addresses
Damit keine Löcher im Subnet entstehen muss man die Subnetze ihrer Größe nach vom Größten zum Kleinsten ordnen.

  • Room-114 Lan 27 Hosts --> 5 Bit, da 2^5 - 2 = 30
  • Room-279 Lan 25 Hosts --> 5 Bit, da 2^5 - 2 = 30
  • Room-114 Lan 14 Hosts --> 5 Bit, da 2^4 - 2 = 14
  • Room-114 Lan 8 Hosts --> 5 Bit, da 2^4 - 2 = 14

Ausgefüllter Addressing Table








 



        Montag, 16. November 2015

        IPv6 und IPv4

        Konfigurieren von IPv6- und IPv4 Adressen in einem Netzwerk

        Aufgabenstellung:

        In dieser Übungseinheit mussten wir in einem Netzwerk die IPv4- und IPv6 Adressen eines Routers, eines Switches und eines PCs einstellen. Außerdem mussten wir eine Addressing Table vervollständigen. 


        Übung 7.4.1.2


         Zuerst mussten wir für den Router die IP-Adresse konfigurieren. Am Router sollten wir die Interfaces GigabitEthernet 0/0 und Gigabitethernet 0/1 richitg einstellen.
        Wie man den Router auf IPv6- und IPv4-Adressen konfiguriert, sieht man in meinen lezten Blogeintrag IPv6.


        Als nächstes war der Switch S1 dran, da der Switch S2 schon fertig konfiguriert war. Im Grunde konfiguriert man einen Switch gleich wie einen Router.

        S1(config-if)#ip default-gateway 172.16.10.1 :
        Mit diesem Befehl stellt man beim Switch den default-gateway ein. In diesem Fall ist es 172.16.10.1

        Zuletzt konfigurierten wir den ManagerA unter Desktop-> IP Configuration.

        Ausgefüllter Addressing Table:

          

         


         

        Freitag, 13. November 2015

        IPv6

        Konfigurieren von IPv6-Adressen


        Aufgabenstellung:
        In dieser Übungseinheit mussten wir verschiedene Aufgaben lösen und in diesen Aufgaben ging es meist um das Konfigurieren von IPv6-Adressen.

        Übung 7.2.4.9

        Das Netzwerk ist in dieser Aufgaben schon aufgebaut wir mussten es nun nur noch konfigurieren.


        Mit dem Befehl R1(config)# ipv6 unicast-routing macht man es dem Router erst möglich IPv6 Pakete zu routen.
        Als nächstes begannen wir damit die Interfaces des Router zu konfigurieren.

        • R1(config-if)# ipv6 address 2001:DB8:1:1::1/64
          Mit diesem Befehl weißt man dem GigabitEthernet 0/0 Interface seine IPv6-Adresse zu
        • R1(config-if)# ipv6 address FE80::1 link-local
          Mit diesem Befehl konfiguriert man die Link-Local Adresse des Routers.

        Link local

        Link Local Adressen werden nur in einem abgeschlossenen Netzwerksegment verwendet. Das bedeutet, dass Computer, in einem gleichen Netzwerk, miteinander kommunizieren können, jedoch sind sie nicht fähig ins Internet zu gelangen.

        Nach einer vorgegebenen Tabelle mussten wir nun das ganze Netzwerk konfigurieren und IPv6-Adressen vergeben. Als Standard-Gateway stellten wir jedoch nicht die IP-Adresse des Routers ein, sondern die Link-Local Adresse.


        Nachdem wir das Konfigurieren des Netzwerkes abgeschlossen hatten, mussten wir mit dem ping-Befehl noch die Verbindung testen.


        Übung 7.3.2.5

        In dieser Aufgabe mussten eine Tabelle, mit den IPv6- und IPv4-Adressen der zwei End Devices, ausfüllen. 




        • PC>ipconfig /all
          Mit diesem Befehl zeigt man die IPv4-Einstellungen eines Computers an.
        • PC>ipv6config /all
          Mit diesem Befehl sieht man die IPv6 Einstellungen des Computers.
        Mit diesen zwei Befehlen vervollständigten wir die Tabelle.


        Mit dem tracert ip-address Befehl kann man den Verlauf der Pakete verfolgen. 



        Übung 7.3.2.9

        In dieser Übung mussten wir die Fehler bei den 3 End Devices finden und ausbessern.



        PC1:

        Bei diesem PC fehlte ein Default Gateway.

        PC2

        Dieser PC hatte eine falsche DNS-Server Adresse.

        PC3

        Dieser PC hatte die falsche IPv6 Default Gateway Adresse.