Sonntag, 20. Dezember 2015

PacketTracer: Subnetting

Subnetting


Aufgabenstellung:

In dieser Übungseinheit mussten wir ein Netzwerk aufbauen und dann verschiedene IPv4- und IPv6 Subnetze einrichten.



Wir hatten eine IPv4- und eine IPv6-Netzwerkadresse gegeben und mussten diese in 4 Subnetze einteilen.
Die IPv4 Adresse lautete: 123.23.45.0/24
Die IPv6 Adresse lautete: 2a02:3eb:48::/48

Die einzelnen IPv4-Subnetze hatten nicht gleich viele Hosts, weshalb wir aufpassen mussten beim vergeben der Adressen, damit keine Löcher entstehen.

Das erste Subnetz hatte 66 Hosts, ->7Bit Host Anteil, da 2^7 - 2 = 126; 123.23.45.0
Das zweite Subnetz hatte 34 Hosts, ->, 6Bit Honst Anteil, da 2^6 - 2 = 62; 123.23.45.128
Das erste Subnetz hatte 12 Hosts, -> 4Bit Host Anteil, da 2^4 - 2 = 14; 123.23.45.192
Das erste Subnetz hatte 6 Hosts, -> 3Bit Host Anteil, da 2^ 3 - 2 = 6; 123.23.45.208

Zwischen den zwei Routern befand sich auch noch ein Netz welches 123.23.45.216 als Netzwerkadresse hatte.

Nachdem wir die Subnetzadressen berechnet hatten, mussten wir nur noch die Router-Interfaces entsprechend konfigurieren.
Die zwei Router mussten auch richtig konfiguriert werden, damit sie wissen, dass wohin sie Pakete schicken sollen, wenn die Pakete in das Nachbarnetzwerk sollen.
Dies macht man indem man die verschiedenen Subnetze in die Routingtabelle der jeweiligen Router einträgt. Wie man das macht habe ich schon in einem Blogeintrag erklärt -> Verbinden zweier Netzwerke.

Zum Schluss sollten wir noch testen, ob jeder PC jeden anderen PC anpingen kann.






Montag, 7. Dezember 2015

IPv6 Subnetting

Subnetting in einem IPv6 Netzwerk


Aufgabenstellung:

In dieser Übungseinheit mussten wir zwei Aufgaben unseres Cisco Curriculums lösen. In einer Aufgabe mussten wir Subnetze in einem IPv6 Netzwerk erstellen und in der anderen wurde das Subnetting von IPv4 und IPv6 Netzwerken vermischt.


Übung 8.3.1.4 


In diesem Netzwerk gab es 4 Subnetze mit unterschiedlich vielen Hosts. Da zwischen den Routern auch noch ein Subnetz bestand benötigten wir 5 Subnetze.
Die Netzwerkadresse des gesamten Netzwerkes lautet 2001:DB8:ACAD:00C8::/64.

Um Subnetze in einem IPv6 Netzwerk zu bilden verwendete man die letzte Stelle des Netzwerkteiles, jedoch nie Teile des Hostanteiles!
Man zählte einfach immer um einen Wert hinauf für das nächste Subnetz.

1. Subnetz  2001:DB8:ACAD:00C8::/64.
2. Subnetz 2001:DB8:ACAD:00C9::/64.
3. Subnetz 2001:DB8:ACAD:00CA::/64.
4. Subnetz  2001:DB8:ACAD:00CB::/64. 
5 Subnetz zwischen den Routern:  2001:DB8:ACAD:00CC::/64.   

Konfigurieren eines Routers


Wie man einen Router mit IPv6 adressen konfiguriert, habe ich schonmal in einem vorherigen Blogeintrag erklärt --> IPv6 konfigurieren.
 

Übung 8.4.1.2


Bei dieser Übung gab es zwei Netzwerke, nämlich ein IPv4-Netzwerk und ein IPv6-Netzwerk.
Diese zwei größeren Netzwerke wurden noch in kleinere Subnetze unterteilt. 
Die Hauptnetzadresse des IPv4-Netzwerkes: 172.20.16.0/23
Die Hauptnetzadresse des IPv6-Netzwerkes: 2001:DB8:FADE:00FF::/64

Zuerst gehe ich auf die Einteilung des IPv4-Netzwerkes ein.
Das erste Subnetz hat 500 Hosts, deshalb benötigen wir 9Bit, da 2^9 - 2 = 510.
Das zweite Subnetz hat nur 250 Hosts, deshalb benötigen wir hier nur 8 Bit, da 2^8 -2 = 254.

Als nächstes die Einteilung des IPv6-Netzwerkes:
Bei diesen Einstellungen zählt man einfach bei der letzen Stelle des Netzwerkanteiles der IPv6-Adresse eines hoch.

Als wir uns die Einteilung der einzelnen Netzwerke durchgedacht, und aufgeschrieben haben, fingen wir an die Router zu konfigurieren. Wie man IPv4- und IPv6-Adressen vergibt, sollte inzwischen schon jedem klar sein, sonst gibt es auf meinem Blog in vorherigen Posts genug Erklärungen darüber.

Ausgefüllte Netzwerke Tabelle:

Nachdem wir alle Router und PCs konfiguriert hatten, mussten wir noch Passwörter verteilen. Dies habe ich zwar in einem anderen Post (Passwörter vergeben) schon  mal erklärt, allerdings werde ich es an einem Beispiel nochmals zeigen. 



R1(config)#line con 0:
Mit diesem Befehl kann man Zeilen in der startup config ändern.

R1(config-line)#password letmein:
Mit diesem Befehl versieht man den Router mit einem Passwort, welches eingegeben werden muss, um Zugriff auf die Konsole zu erhalten.

R1(config-line)#login
Der Befehl stellt ein, dass man dieses Passwort beim Login in die Konsole eingeben muss

R1(config)#enable password cisco
Mit diesem Befehl setzt man ein Passwort, welches eingegeben werden muss, damit man in den privileged mode gelangt. Dieses Passwort ist allerdings nicht verschlüsselt, man kann es sich ganz normal in der startup-config ansehen


Nach den Sicherheitseinstellungen mussten wir nun nur noch die Verbindungen austesten.